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Aufruf für 2022

Regionalbudget unterstützt erfolgreich Vereine und Kommunen

Förderaufruf 2022 für Vereine, Initiativen und Kommunen aus dem Knüll

Der Verein für Regionalentwicklung im Knüllgebiet e.V. hat auch im Jahr 2022 wieder die Möglichkeit, kleinere Vorhaben im Rahmen des „Regionalbudgets“ zu unterstützen. Es stehen voraussichtlich ca. 90.000 € an Fördermitteln zur Verfügung, die von Kommunen, Vereine sowie Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Initiativen im Knüll in Anspruch genommen werden können.

Gefördert werden können investive Vorhaben, die insbesondere folgende Zielsetzung haben:

  • Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen
  • Förderung des Naturerlebens, Inwertsetzung des Naturraums
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements und der Vereinsarbeit

Zur LEADER-Region Knüll gehören die Kommunen Breitenbach am Herzberg, Frielendorf, Homberg/Efze, Kirchheim, Knüllwald, Neuenstein, Neukirchen, Niederaula, Oberaula, Ottrau und Schwarzenborn.
Gefördert werden investive Projekte mit einem Mindestinvestitionsvolumen von 3.000 Euro bis maximal 20.000 Euro. Die Förderquote beträgt 80 % der förderfähigen Bruttokosten. 10 % davon hat die Region als Eigenanteil zu erbringen. Der Eigenanteil wird in der Region Knüll von den Kommunen per Umlage bereitgestellt.

Die Auswahl der Projekte erfolgt durch das LEADER-Entscheidungsgremium auf Grundlage der Projektauswahlkriterien und dem in der Region definierten Prozess.
Die Umsetzung eines Projekts darf erst nach der Bewilligung erfolgen und muss bis Oktober 2022 abgeschlossen sein. Bewerbungsschluss ist der 28.02.2022

 

Mit knapp 93.000 Euro wurden in 2021 acht Projekte in den Kommunen und Vereinen der LEADER-Region Knüll gefördert
Ob naturnaher Schulgarten der Knüllköpfchenschule, Ausstattung der Musikschule Schwalm-Eder mit Instrumenten und Raumluftreinigern, Infostelen für den Tourismusservice Rotkäppchenland oder Erneuerung der Außenfassade des Backhauses in Raboldshausen: Das Gesamtvolumen der Investitionen lag bei rund 103.000 €. Trotz der coronabedingten Schwierigkeiten bei der Projektumsetzung kann sich das Ergebnis sehen lassen.